The drudgery of being useful

Benjamin, from “Paris, die Hauptstadt des XIX Jahrhunderts”:

Das Interieur ist die Zufluchtsstätte der Kunst. Der Sammler ist der wahre Insasse des Interieurs. Er macht die Verklärung der Dinge zu seiner Sache. Ihm fällt die Sisyphosaufgabe zu, durch seinen Besitz an den Dingen den Warencharakter von ihnen abzustreifen. Aber er verleiht ihnen nur den Liebhaberwert statt des Gebrauchswerts. Der Sammler träumt sich nicht nur in eine ferne oder vergangene Welt, sondern zugleich in eine bessere, in der zwar die Menschen ebensowenig mit dem versehen sind, was sie brauchen, wie in der alltäglichen, aber die Dinge von der Fron frei sind, nützlich zu sein.

translated by Kevin McLaughlin:

The interior is the asylum of art. The collector is the true resident of the interior. He makes his concern the transfiguration of things. To him falls the Sisyphean task of divesting things of their commodity character by taking possession of them. But he bestows on them only connoisseur value, rather than use value. The collector dreams his way not only into a distant or bygone world but also into a better one—one in which, to be sure, human beings are no better provided with what they need than in the everyday world, but in which things are freed from the drudgery of being useful.